Solarthermie in Olpe: Warmwasser und Heizungsunterstützung

Die Gerhard GmbH installiert Solarthermieanlagen mit Flach- oder Vakuumröhrenkollektoren für Warmwasser und Heizungsunterstützung im Kreis Olpe – als Ergänzung zu Pellet-, Gas- oder Ölkessel oder zur Wärmepumpe. Für einen Vier-Personen-Haushalt reichen etwa 6 m² Kollektorfläche und ein 300-Liter-Speicher, um 50 bis 65 Prozent des Warmwassers solar zu decken. Beim Förderantrag unterstützt der Betrieb.

Solarthermie-Kollektoren auf einem Hausdach vor bewaldeten Hügeln

Warmwasser und Heizungsunterstützung

Mit Solaranlagen nutzen Sie die Kraft der Sonne, schonen Umwelt und Geldbeutel. Unsere Solarsysteme eignen sich zur Brauchwassererwärmung oder zur Unterstützung des gesamten Heizsystems, zum Beispiel mit Pufferspeicher zum Pelletkessel.

  • Vakuumkollektoren
  • Flachkollektoren
  • Hydraulische Anbindung und Pufferspeicher
  • Kombination mit Wärmepumpe oder Pelletheizung
  • Unterstützung bei der Beantragung von Fördermitteln

Solarthermie und Wärmepumpe kombinieren

Drei Luft-Wasser-Wärmepumpen vor einem Wohnhaus mit Schieferfassade

Solarthermie entlastet die Wärmepumpe beim Warmwasser im Sommer. Wir planen beides aus einer Hand und stimmen Speicher und Regelung aufeinander ab.

Mehr zur Wärmepumpe

Fragen zur Solarthermie

Für Warmwasser ja: 6 m² Kollektor liefern 300 bis 400 kWh je m² und Jahr und decken von April bis September fast den gesamten Bedarf. Heizungsunterstützung lohnt vor allem bei gut gedämmten Häusern mit Pufferspeicher – wie bei unserer ETA-Pellet-Referenz 2025. Bei unsaniertem Altbau ist Dämmung oder Heizungstausch meist die bessere erste Investition.

Nur Warmwasser: etwa 1,5 m² Flachkollektor pro Person, 4 Personen rund 6 m² mit 300–320 l Speicher. Mit Heizungsunterstützung für ein saniertes 140-m²-Haus etwa 10 m² und 600 l Pufferspeicher.

Verbraucherzentrale: 6.000 bis 10.000 Euro für Warmwasser, 9.000 bis 17.000 Euro mit Heizungsunterstützung, jeweils mit Montage.

Über die BEG (KfW 458) als Heizungsmaßnahme mit 30 % Grundförderung, mit Einkommensbonus bis 70 %; der Klimageschwindigkeitsbonus gilt nur, wenn zugleich die fossile Heizung ersetzt wird. Wird die Anlage nur ergänzt, kann alternativ die Heizungsoptimierung (BAFA, 15 % + 5 % iSFP) greifen – wir prüfen die günstigere Variante vor Antrag.

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